Kurort im Hellwegraum mit ländlichen Ortsteilen und einem hohen Anteil vermieteter Einheiten: In Bad Sassendorf sind Energieausweis und Sanierungsfahrplan häufig gemeinsam Thema. Als Ingenieurbüro aus dem Kreis Soest beraten wir Sie hier persönlich vor Ort.

Bad Sassendorf liegt unmittelbar in unserem Kerngebiet — die Anfahrt ist kurz und wir kennen die Bausubstanz genau: Kurbebauung und Mehrfamilienhäuser im Kernort, freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser in Lohne, Neuengeseke und Weslarn.

Kernort mit Kur- und Mehrfamilienhausbebauung sowie ländliche Ortsteile mit freistehenden Häusern der 1960er- bis 1980er-Jahre prägen Bad Sassendorf.
Energieausweis nach GEG plus Einschätzung, welche Modernisierung sich zuerst rechnet.
Große Hüllfläche in den Ortsteilen — Dach- und Fassadendämmung mit hoher Wirkung.
Öl- und Gaskessel kurz vor dem Austausch: Wir prüfen Heizlast und Eignung für die Wärmepumpe, bevor entschieden wird.
BAFA-Zuschüsse, KfW und iSFP-Bonus — tagesaktuell geprüft und sauber nachgewiesen.


Der iSFP zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Ihr Haus in Bad Sassendorf effizient wird — in der richtigen Reihenfolge, ohne spätere Maßnahmen zu blockieren. Er ist BAFA-gefördert und sichert einen zusätzlichen Förderbonus von 5 % auf umgesetzte Einzelmaßnahmen.
Sanierungsfahrplan für Ihr Haus anfragenAlle Leistungen persönlich von Dipl.-Ing. (FH) Christoph Kölsch, M.Sc. — für Ihr Gebäude im Kreis Soest.
Ganzheitliche Analyse von Hülle, Heizung und Lüftung mit klarer Maßnahmen-Priorität.
Schritt-für-Schritt-Plan mit 5 % Förderbonus für Ihr Haus in Bad Sassendorf.
Raumweise Heizlastberechnung nach VDI 4645 — Grundlage einer effizienten Wärmepumpe.
Verfahren B mit raumweiser Berechnung — Voraussetzung für die Heizungsförderung.
Bedarfs- oder Verbrauchsausweis nach GEG — rechtssicher für Verkauf und Vermietung.
Wir prüfen aktuelle Programme, übernehmen Nachweise und begleiten die Antragstellung.
Wir beraten nicht nur Ein- und Mehrfamilienhäuser. Auch Betriebsgebäude, Produktions- und Lagerhallen, Werkstätten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Praxen, Gaststätten, Vereinsheime und landwirtschaftliche Gebäude gehören zu unserem Aufgabenfeld. Für Nichtwohngebäude gelten im Gebäudeenergiegesetz eigene Anforderungen, ein eigenes Bilanzierungsverfahren und ein eigener Energieausweis — mit Wohngebäude-Werkzeugen kommt man hier nicht weit.
Hallenheizung, Lüftung, Abwärmenutzung und Hüllsanierung bei großen Volumina.
Beleuchtung, Kälte, Lüftung und Regelung — dort liegt oft mehr Potenzial als in der Dämmung.
Gemischt genutzte Objekte sauber abgegrenzt — Wohnen und Gewerbe getrennt bilanziert.
Stallungen, Maschinenhallen und umgenutzte Wirtschaftsgebäude realistisch bewertet.
Typische Aufgaben: Energieausweis für Nichtwohngebäude, Heizlast- und Anlagenbewertung, Beleuchtungs- und Lüftungskonzepte, Abwärmenutzung sowie die Begleitung der Bundesförderung „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme" (EBN) und der BAFA-/KfW-Programme für gewerbliche Antragsteller.
Bad Sassendorf liegt auf etwa 85 Metern im Hellwegraum, die Norm-Außentemperatur beträgt rund −10 °C. Klimatisch eine der günstigsten Lagen in unserem Einsatzgebiet — entscheidend ist hier die Gebäudehülle, nicht die Außentemperatur.
Im Kernort prägen Kurbebauung und Mehrfamilienhäuser mit einem hohen Anteil vermieteter Einheiten das Bild — dort ist der Energieausweis nach GEG bei jeder Neuvermietung Pflicht. In Lohne, Neuengeseke, Weslarn und Ostinghausen dominieren freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser der 1960er- bis 1980er-Jahre mit großer Hüllfläche.
Bei vermieteten Einheiten gelten Bemessungsgrundlagen pro Wohneinheit — bei Mehrfamilienhäusern im Kernort ein deutlicher Unterschied zur Förderung eines Einfamilienhauses.
Fördersätze und Programmbedingungen ändern sich laufend. Wir arbeiten mit dem tagesaktuellen Stand, geben keine pauschalen Prozentversprechen und bereiten die Nachweise so vor, dass Anträge nicht an Formalien scheitern.
Einfamilienhaus in Lohne, Baujahr 1976, 139 m², Ölheizung von 2001, oberste Geschossdecke ungedämmt, Fenster teilweise erneuert.
Die Bestandsaufnahme weist die Geschossdecke als größten Einzelposten aus — mit geringem Aufwand behebbar. Nach dieser Maßnahme sinkt die berechnete Heizlast so weit, dass eine Wärmepumpe mit den vorhandenen Heizflächen auskommt. Der Sanierungsfahrplan weist beide Stufen inklusive iSFP-Bonus aus.
Fünf klare Schritte — vom ersten Gespräch bis zur begleiteten Umsetzung.
Kostenfreies Gespräch — Anliegen und Ziele klären.
Bestandsaufnahme in Bad Sassendorf, ggf. Thermografie.
Schwachstellen, Heizlast, Effizienzpotenziale.
Priorisierte Maßnahmen, Fördermittel geprüft.
Baubegleitung und Nachweise bis zum Abschluss.
BAFA-Zuschüsse für Einzelmaßnahmen, KfW-Kredite, iSFP-Bonus und Heizungsförderung sind die wichtigsten Bausteine. Fördersätze und Programme ändern sich laufend — wir prüfen den aktuellen Stand individuell für Ihr Vorhaben und übernehmen die Nachweise. Keine Fördergarantie, aber maximale Ausschöpfung des Möglichen.
Einfamilienhaus in Lohne, Baujahr 1976, Ölheizung: Wir berechnen die raumweise Heizlast, prüfen die Wärmepumpen-Eignung und stellen im iSFP eine förderfähige Maßnahmenfolge zusammen.
Ja. Wir sind in Bad Sassendorf selbst sowie in Lohne, Neuengeseke, Bettinghausen, Ostinghausen, Weslarn, Elfsen, Enkesen für Sie im Einsatz — immer mit persönlichem Vor-Ort-Termin.
Das hängt von Gebäude und Umfang ab. Ein großer Teil wird staatlich bezuschusst — im kostenfreien Erstgespräch nennen wir Ihnen einen konkreten Preis inklusive der aktuell möglichen Förderung.
In Bad Sassendorf und den Ortsteilen meist ja, nach einer Hüllmaßnahme. Bei vermieteten Objekten prüfen wir zusätzlich, wie sich Investition und Betriebskosten für beide Seiten darstellen.
Bad Sassendorf erreichen wir in rund 20 Minuten. Termine lassen sich meist innerhalb weniger Tage vereinbaren.
Für Verkauf und Vermietung ist ein Energieausweis nach GEG Pflicht. Bei Wohngebäuden mit bis zu vier Wohnungen und Bauantrag vor 1978 ist in der Regel ein Bedarfsausweis erforderlich — wir prüfen Ihren Fall und stellen den passenden Ausweis rechtssicher aus.
Ja. Neben Wohngebäuden betreuen wir Betriebsgebäude, Produktions- und Lagerhallen, Werkstätten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Praxen, Gaststätten, Vereinsheime und landwirtschaftliche Gebäude. Für Nichtwohngebäude gelten eigene Anforderungen im Gebäudeenergiegesetz und ein eigener Energieausweis — wir arbeiten mit den dafür vorgesehenen Verfahren und Förderprogrammen, unter anderem der Bundesförderung „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme“ (EBN).
Wir sind vollständig unabhängig: keine Provisionen, keine Herstellerbindung. Unsere Empfehlungen erfolgen ausschließlich in Ihrem Interesse.
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen — wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.
Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags. Dringend? Rufen Sie gern direkt an: 0151 1784 7744.