Ob Fachwerkhaus im Altstadtkern, Gründerzeitbau an der Lippe oder Siedlungshaus der 1960er-Jahre in Lipperode: Als unabhängiges Ingenieurbüro aus dem Kreis Soest beraten wir Eigentümerinnen und Eigentümer in Lippstadt persönlich vor Ort — vom Sanierungsfahrplan über die Wärmepumpe bis zum Energieausweis, ohne Herstellerbindung und mit voll ausgeschöpfter Förderung.

Lippstadt liegt in unserem Kerngebiet — kurze Anfahrt, ein fester Ansprechpartner von der ersten Analyse bis zur Umsetzung. Wir kennen die Bandbreite der Lippstädter Bausubstanz: erhaltenswerte Altstadthäuser, bei denen Innendämmung und Feuchteschutz sorgfältig abgewogen werden müssen, und die großen Siedlungsgebiete der Nachkriegsjahrzehnte, in denen sich mit wenigen Maßnahmen sehr viel erreichen lässt.

Zwischen Altstadtkern, Gründerzeitgürtel und den Ortsteilen von Bad Waldliesborn bis Lipperode trifft man in Lippstadt auf sehr unterschiedliche Gebäudetypen — entsprechend unterschiedlich fällt die sinnvolle Maßnahmenreihenfolge aus.
Fachwerk und Denkmalschutz: Innendämmung, Fensterinstandsetzung und Feuchteschutz fachgerecht abgewogen.
Reihen- und Doppelhäuser mit ungedämmtem Dach und alten Fenstern — hohe Einsparung bei überschaubarem Aufwand.
Öl- und Gaskessel kurz vor dem Austausch: Wir prüfen Heizlast und Eignung für die Wärmepumpe, bevor entschieden wird.
BAFA-Zuschüsse, KfW und iSFP-Bonus — tagesaktuell geprüft und sauber nachgewiesen.


Der iSFP zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Ihr Haus in Lippstadt effizient wird — in der richtigen Reihenfolge, ohne spätere Maßnahmen zu blockieren. Er ist BAFA-gefördert und sichert einen zusätzlichen Förderbonus von 5 % auf umgesetzte Einzelmaßnahmen.
Sanierungsfahrplan für Ihr Haus anfragenAlle Leistungen persönlich von Dipl.-Ing. (FH) Christoph Kölsch, M.Sc. — für Ihr Gebäude im Kreis Soest.
Ganzheitliche Analyse von Hülle, Heizung und Lüftung mit klarer Maßnahmen-Priorität.
Schritt-für-Schritt-Plan mit 5 % Förderbonus für Ihr Haus in Lippstadt.
Raumweise Heizlastberechnung nach VDI 4645 — Grundlage einer effizienten Wärmepumpe.
Verfahren B mit raumweiser Berechnung — Voraussetzung für die Heizungsförderung.
Bedarfs- oder Verbrauchsausweis nach GEG — rechtssicher für Verkauf und Vermietung.
Wir prüfen aktuelle Programme, übernehmen Nachweise und begleiten die Antragstellung.
Wir beraten nicht nur Ein- und Mehrfamilienhäuser. Auch Betriebsgebäude, Produktions- und Lagerhallen, Werkstätten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Praxen, Gaststätten, Vereinsheime und landwirtschaftliche Gebäude gehören zu unserem Aufgabenfeld. Für Nichtwohngebäude gelten im Gebäudeenergiegesetz eigene Anforderungen, ein eigenes Bilanzierungsverfahren und ein eigener Energieausweis — mit Wohngebäude-Werkzeugen kommt man hier nicht weit.
Hallenheizung, Lüftung, Abwärmenutzung und Hüllsanierung bei großen Volumina.
Beleuchtung, Kälte, Lüftung und Regelung — dort liegt oft mehr Potenzial als in der Dämmung.
Gemischt genutzte Objekte sauber abgegrenzt — Wohnen und Gewerbe getrennt bilanziert.
Stallungen, Maschinenhallen und umgenutzte Wirtschaftsgebäude realistisch bewertet.
Typische Aufgaben: Energieausweis für Nichtwohngebäude, Heizlast- und Anlagenbewertung, Beleuchtungs- und Lüftungskonzepte, Abwärmenutzung sowie die Begleitung der Bundesförderung „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme" (EBN) und der BAFA-/KfW-Programme für gewerbliche Antragsteller.
Lippstadt ist mit rund 68.000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Soest — und baulich die vielfältigste. Wer hier saniert, hat es entweder mit historischer Substanz zu tun, bei der jeder Eingriff bauphysikalisch geprüft werden muss, oder mit typisierten Siedlungshäusern, bei denen sich Maßnahmen gut vorplanen lassen. Beides erfordert eine andere Beratung.
Für vermietete Objekte kommt der Energieausweis hinzu: Bei jeder Neuvermietung und jedem Verkauf ist er Pflicht. Wir stellen ihn rechtssicher aus und verbinden ihn — wenn Sie möchten — direkt mit einer ersten Einschätzung, welche Maßnahme bei Ihrem Gebäude den größten Effekt hätte.
Lippstadt liegt mit rund 76 Metern im Hellwegraum — klimatisch milder als das nahe Sauerland, mit einer Norm-Außentemperatur von etwa −10 °C. Für die Auslegung von Wärmepumpen ist das eine komfortable Ausgangslage: Die benötigten Vorlauftemperaturen sind erreichbar, sofern die Gebäudehülle mitspielt.
Wichtiger als das Klima ist in Lippstadt daher der Gebäudetyp. Zwischen einem Kastenfenster-Altbau in der Altstadt und einem Reihenhaus von 1968 in Lipperbruch liegen beim Heizwärmebedarf leicht 100 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Wir ermitteln Ihren Wert am Gebäude, nicht aus der Tabelle.
Lippstadt ist mit rund 68.000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Soest — und baulich die vielfältigste. Der historische Kern zwischen den Lippearmen enthält erhaltenswerte und denkmalgeschützte Substanz, an die man mit Standardlösungen nicht herankommt: Außendämmung scheidet an vielen Fassaden aus, Innendämmung braucht einen Feuchtenachweis, und Kastenfenster sind oft besser instandgesetzt als ersetzt.
Außerhalb des Kerns dominiert typisierter Siedlungsbau der 1955er- bis 1975er-Jahre, vor allem in Lipperode, Lipperbruch und Cappel. Hier ist die Beratung planbarer: gleiche Haustypen, vergleichbare Bauteilaufbauten, ähnliche Heizsysteme. Aussagen zu Kosten und Einsparung werden dadurch belastbarer — und Dach, oberste Geschossdecke und Kellerdecke lassen sich meist ohne großen Eingriff nachrüsten.
Ob Altstadthaus oder Siedlungshaus: In Lippstadt entscheidet die Förderkulisse häufig darüber, welche Maßnahme zuerst kommt. Bei denkmalgeschützten Objekten kommen zusätzliche Erleichterungen und teilweise andere Nachweiswege in Frage.
Fördersätze, Programmbedingungen und Antragsfristen ändern sich laufend. Wir arbeiten deshalb immer mit dem tagesaktuellen Stand und geben keine pauschalen Prozentversprechen — sondern eine Berechnung für Ihr Gebäude. Eine Fördergarantie kann niemand geben; unser Anspruch ist, das Mögliche vollständig auszuschöpfen und die Nachweise so vorzubereiten, dass Anträge nicht an Formalien scheitern.
Ein typischer Lippstädter Fall: Doppelhaushälfte in Lipperode, Baujahr 1968, 118 m², Gasheizung von 1999, Dach ungedämmt, Fenster aus den 1990er-Jahren. Die Eigentümer wollen langfristig weg vom Gas, haben aber begrenztes Budget und wollen es auf mehrere Jahre verteilen.
Beim Vor-Ort-Termin zeigt die Bestandsaufnahme, dass die oberste Geschossdecke der größte Einzelposten im Wärmeverlust ist — mit vergleichsweise geringem Aufwand behebbar. Die Heizlastberechnung ergibt, dass das Haus nach dieser Maßnahme mit deutlich niedrigerer Vorlauftemperatur auskommt und die vorhandenen Heizkörper in fünf von sechs Räumen ausreichen.
Der Sanierungsfahrplan setzt daraus drei Stufen: Geschossdeckendämmung im ersten Jahr, ein größerer Heizkörper im kritischen Raum plus hydraulischer Abgleich im zweiten, Wärmepumpe im dritten. Jede Stufe ist einzeln förderfähig, jede bringt den iSFP-Bonus mit — und die Reihenfolge stellt sicher, dass die Wärmepumpe am Ende nicht überdimensioniert werden muss.
Fünf klare Schritte — vom ersten Gespräch bis zur begleiteten Umsetzung.
Kostenfreies Gespräch — Anliegen und Ziele klären.
Bestandsaufnahme in Lippstadt, ggf. Thermografie.
Schwachstellen, Heizlast, Effizienzpotenziale.
Priorisierte Maßnahmen, Fördermittel geprüft.
Baubegleitung und Nachweise bis zum Abschluss.
BAFA-Zuschüsse für Einzelmaßnahmen, KfW-Kredite, iSFP-Bonus und Heizungsförderung sind die wichtigsten Bausteine. Fördersätze und Programme ändern sich laufend — wir prüfen den aktuellen Stand individuell für Ihr Vorhaben und übernehmen die Nachweise. Keine Fördergarantie, aber maximale Ausschöpfung des Möglichen.
Doppelhaushälfte in Lipperode, Baujahr 1968, Gasheizung von 1999: Über den iSFP bringen wir Dachdämmung, Fenstertausch und Heizungserneuerung in eine Reihenfolge, bei der die Wärmepumpe am Ende nicht überdimensioniert werden muss — mit BAFA-Zuschuss und 5-%-iSFP-Bonus auf jede umgesetzte Einzelmaßnahme.
Ja. Wir sind in Lippstadt selbst sowie in Bad Waldliesborn, Lipperode, Lipperbruch, Cappel, Overhagen, Rixbeck, Eickelborn, Benninghausen, Hörste, Dedinghausen, Esbeck, Garfeln für Sie im Einsatz — immer mit persönlichem Vor-Ort-Termin.
Das hängt von Gebäude und Umfang ab. Ein großer Teil wird staatlich bezuschusst — im kostenfreien Erstgespräch nennen wir Ihnen einen konkreten Preis inklusive der aktuell möglichen Förderung.
In den Lippstädter Siedlungsgebieten der 1960er- und 1970er-Jahre läuft eine Wärmepumpe nach Dämmung von Dach und oberster Geschossdecke meist sehr gut. In der Altstadt schauen wir genauer hin — dort entscheidet die erreichbare Vorlauftemperatur, und die berechnen wir raumweise, bevor Sie investieren.
Lippstadt erreichen wir von Warstein aus in gut 20 Minuten. Melden Sie sich mit Ihrem Anliegen — in der Regel finden wir kurzfristig einen Termin, auch am späten Nachmittag.
Für Verkauf und Vermietung ist ein Energieausweis nach GEG Pflicht. Bei Wohngebäuden mit bis zu vier Wohnungen und Bauantrag vor 1978 ist in der Regel ein Bedarfsausweis erforderlich — wir prüfen Ihren Fall und stellen den passenden Ausweis rechtssicher aus.
Ja. Neben Wohngebäuden betreuen wir Betriebsgebäude, Produktions- und Lagerhallen, Werkstätten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Praxen, Gaststätten, Vereinsheime und landwirtschaftliche Gebäude. Für Nichtwohngebäude gelten eigene Anforderungen im Gebäudeenergiegesetz und ein eigener Energieausweis — wir arbeiten mit den dafür vorgesehenen Verfahren und Förderprogrammen, unter anderem der Bundesförderung „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme“ (EBN).
Wir sind vollständig unabhängig: keine Provisionen, keine Herstellerbindung. Unsere Empfehlungen erfolgen ausschließlich in Ihrem Interesse.
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen — wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.
Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags. Dringend? Rufen Sie gern direkt an: 0151 1784 7744.