Vom Sanierungsfahrplan über die Wärmepumpe bis zum Energieausweis: Als unabhängiges Ingenieurbüro aus dem Kreis Soest beraten wir Eigentümerinnen und Eigentümer in Warstein persönlich, vor Ort und ohne Herstellerbindung — und schöpfen alle aktuellen Fördermittel für Sie aus.

Warstein ist unsere Heimatregion. Wir kennen die typische Bausubstanz im Kreis Soest, sind schnell vor Ort und begleiten Sie als fester Ansprechpartner — von der ersten Analyse bis zur Umsetzung. Als Netzwerkpartner im Kreis Soest verbinden wir echte regionale Nähe mit ingenieurtechnischer Tiefe.

Ländlich geprägte Ein- und Zweifamilienhäuser, viel Bestand aus den 1950er- bis 1980er-Jahren und häufig ältere Heizungen: Genau hier lassen sich mit der richtigen Reihenfolge die größten Effekte erzielen.
Ungedämmte Fassaden, alte Fenster und Dächer — mit klarem Fahrplan Schritt für Schritt ertüchtigt.
Öl- und Gaskessel am Ende der Laufzeit: Wir prüfen Heizlast und Eignung für die Wärmepumpe.
Freistehende Häuser mit großer Hüllfläche — Dämmung und Anlagentechnik wirtschaftlich abgestimmt.
BAFA-Zuschüsse, KfW und iSFP-Bonus — tagesaktuell geprüft und sauber nachgewiesen.


Der iSFP zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Ihr Haus in Warstein effizient wird — in der richtigen Reihenfolge, ohne spätere Maßnahmen zu blockieren. Er ist BAFA-gefördert und sichert einen zusätzlichen Förderbonus von 5 % auf umgesetzte Einzelmaßnahmen.
Sanierungsfahrplan für Ihr Haus anfragenAlle Leistungen persönlich von Dipl.-Ing. (FH) Christoph Kölsch, M.Sc. — für Ihr Gebäude im Kreis Soest.
Ganzheitliche Analyse von Hülle, Heizung und Lüftung mit klarer Maßnahmen-Priorität.
Schritt-für-Schritt-Plan mit 5 % Förderbonus für Ihr Haus in Warstein.
Raumweise Heizlastberechnung nach VDI 4645 — Grundlage einer effizienten Wärmepumpe.
Verfahren B mit raumweiser Berechnung — Voraussetzung für die Heizungsförderung.
Bedarfs- oder Verbrauchsausweis nach GEG — rechtssicher für Verkauf und Vermietung.
Wir prüfen aktuelle Programme, übernehmen Nachweise und begleiten die Antragstellung.
Wir beraten nicht nur Ein- und Mehrfamilienhäuser. Auch Betriebsgebäude, Produktions- und Lagerhallen, Werkstätten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Praxen, Gaststätten, Vereinsheime und landwirtschaftliche Gebäude gehören zu unserem Aufgabenfeld. Für Nichtwohngebäude gelten im Gebäudeenergiegesetz eigene Anforderungen, ein eigenes Bilanzierungsverfahren und ein eigener Energieausweis — mit Wohngebäude-Werkzeugen kommt man hier nicht weit.
Hallenheizung, Lüftung, Abwärmenutzung und Hüllsanierung bei großen Volumina.
Beleuchtung, Kälte, Lüftung und Regelung — dort liegt oft mehr Potenzial als in der Dämmung.
Gemischt genutzte Objekte sauber abgegrenzt — Wohnen und Gewerbe getrennt bilanziert.
Stallungen, Maschinenhallen und umgenutzte Wirtschaftsgebäude realistisch bewertet.
Typische Aufgaben: Energieausweis für Nichtwohngebäude, Heizlast- und Anlagenbewertung, Beleuchtungs- und Lüftungskonzepte, Abwärmenutzung sowie die Begleitung der Bundesförderung „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme" (EBN) und der BAFA-/KfW-Programme für gewerbliche Antragsteller.
Warstein liegt am Nordrand des Sauerlandes, die Kernstadt auf rund 300 Metern, Ortsteile wie Hirschberg deutlich höher. Für die Heizlastberechnung bedeutet das eine Norm-Außentemperatur von je nach Lage etwa −10 bis −12 °C — spürbar niedriger als im Hellwegraum wenige Kilometer nördlich.
Praktisch heißt das: Eine Wärmepumpe, die nach Faustformel ausgelegt wird, ist in Warstein schnell zu klein — oder sie wird vorsorglich zu groß gewählt und taktet dann im Teillastbetrieb. Wir rechnen deshalb raumweise nach VDI 4645 mit den standortbezogenen Werten Ihres Gebäudes. Der positive Nebeneffekt der längeren Heizperiode: Dämmmaßnahmen amortisieren sich hier schneller als im Flachland.
Der Warsteiner Wohnbestand ist stark von den 1950er- bis 1980er-Jahren geprägt: freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser mit großer Hüllfläche, ungedämmten Dächern und Fenstern der zweiten Generation. Dazu kommen ältere Fachwerk- und Bruchsteinhäuser in den historischen Ortskernen von Belecke, Suttrop und Allagen.
Bei erhaltenswerter oder denkmalgeschützter Substanz gelten im Gebäudeenergiegesetz erleichterte Anforderungen — gleichzeitig steigt das Risiko von Bauschäden bei falsch geplanter Dämmung. Wir klären vor jeder Empfehlung, in welche Kategorie Ihr Gebäude fällt, und stimmen bei denkmalrelevanten Vorhaben frühzeitig mit der Unteren Denkmalbehörde ab.
Fördermittel sind bei fast jedem Vorhaben in Warstein der Hebel, der eine Maßnahme wirtschaftlich macht. Entscheidend ist, die Programme in der richtigen Reihenfolge und Kombination zu nutzen — und die Anträge vor Beauftragung zu stellen.
Fördersätze, Programmbedingungen und Antragsfristen ändern sich laufend. Wir arbeiten deshalb immer mit dem tagesaktuellen Stand und geben keine pauschalen Prozentversprechen — sondern eine Berechnung für Ihr Gebäude. Eine Fördergarantie kann niemand geben; unser Anspruch ist, das Mögliche vollständig auszuschöpfen und die Nachweise so vorzubereiten, dass Anträge nicht an Formalien scheitern.
Ein typischer Fall aus dem Warsteiner Bestand: freistehendes Einfamilienhaus, Baujahr 1971, rund 150 m² Wohnfläche, Gasheizung von 1998, Dach in den 1990ern notdürftig gedämmt, Fenster von 1994. Der Eigentümer will die Heizung tauschen und fragt, ob eine Wärmepumpe funktioniert.
Beim Vor-Ort-Termin nehmen wir die Bauteilaufbauten auf, lesen die Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre aus und prüfen die vorhandenen Heizflächen. Die raumweise Heizlastberechnung zeigt, welche Vorlauftemperatur das Haus im Ist-Zustand braucht — und welche Räume kritisch sind. Häufig sind es zwei oder drei Räume, die den Betrieb der Wärmepumpe unwirtschaftlich machen würden.
Im Sanierungsfahrplan steht dann eine Reihenfolge: erst Dach beziehungsweise oberste Geschossdecke ertüchtigen, dann die kritischen Heizflächen tauschen, danach die Wärmepumpe. Jede Stufe mit Kostenrahmen, erwarteter Einsparung und der aktuell möglichen Förderung inklusive iSFP-Bonus. Sie entscheiden, in welchem Tempo Sie vorgehen — der Plan bleibt gültig.
Fünf klare Schritte — vom ersten Gespräch bis zur begleiteten Umsetzung.
Kostenfreies Gespräch — Anliegen und Ziele klären.
Bestandsaufnahme in Warstein, ggf. Thermografie.
Schwachstellen, Heizlast, Effizienzpotenziale.
Priorisierte Maßnahmen, Fördermittel geprüft.
Baubegleitung und Nachweise bis zum Abschluss.
BAFA-Zuschüsse für Einzelmaßnahmen, KfW-Kredite, iSFP-Bonus und Heizungsförderung sind die wichtigsten Bausteine. Fördersätze und Programme ändern sich laufend — wir prüfen den aktuellen Stand individuell für Ihr Vorhaben und übernehmen die Nachweise. Keine Fördergarantie, aber maximale Ausschöpfung des Möglichen.
Freistehendes Einfamilienhaus, Baujahr um 1970, Gasheizung am Laufzeitende: Über den iSFP bringen wir Dämmung, Fenster und Heizungstausch in eine wirtschaftlich sinnvolle Reihenfolge — mit geprüfter Förderung und einer klaren Empfehlung, womit Sie beginnen.
Ja. Wir sind in Warstein selbst sowie in Belecke, Suttrop, Allagen, Hirschberg, Mülheim, Niederbergheim, Sichtigvor und Waldhausen für Sie im Einsatz — mit persönlichem Vor-Ort-Termin.
Das hängt von Gebäude und Umfang ab. Ein großer Teil wird staatlich bezuschusst — im kostenfreien Erstgespräch nennen wir Ihnen einen konkreten Preis inklusive der aktuell möglichen Förderung.
Oft ja — aber nur mit korrekter Auslegung. Wir berechnen die raumweise Heizlast nach VDI 4645 und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie eine Wärmepumpe in Ihrem Bestandsgebäude wirtschaftlich läuft.
Als Büro aus der Region sind wir in Warstein schnell vor Ort. Melden Sie sich mit Ihrem Anliegen — in der Regel finden wir kurzfristig einen Termin.
Das prüfen wir individuell: BAFA-Einzelmaßnahmen, KfW und der 5-%-iSFP-Bonus sind die wichtigsten Bausteine. Wir arbeiten immer mit dem tagesaktuellen Programmstand.
Ja. Neben Wohngebäuden betreuen wir Betriebsgebäude, Produktions- und Lagerhallen, Werkstätten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Praxen, Gaststätten, Vereinsheime und landwirtschaftliche Gebäude. Für Nichtwohngebäude gelten eigene Anforderungen im Gebäudeenergiegesetz und ein eigener Energieausweis — wir arbeiten mit den dafür vorgesehenen Verfahren und Förderprogrammen, unter anderem der Bundesförderung „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme“ (EBN).
Wir sind vollständig unabhängig: keine Provisionen, keine Herstellerbindung. Unsere Empfehlungen erfolgen ausschließlich in Ihrem Interesse.
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen — wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.
Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags. Dringend? Rufen Sie gern direkt an: 0151 1784 7744.