Gründerzeitbestand, Zechensiedlungen und Nachkriegs-Mehrfamilienhäuser: In Hamm liegt der Schwerpunkt auf Altbau und vermieteten Objekten. Wir beraten Eigentümerinnen, Eigentümer und Vermieter hier unabhängig und persönlich vor Ort — Energieausweis, Sanierungsfahrplan, Heizlast und Förderung.

Hamm erreichen wir aus dem Kreis Soest gut und sind hier regelmäßig im Einsatz. Bei vermieteten Mehrfamilienhäusern denken wir Energieausweis, Modernisierungsplanung und Förderung von Anfang an zusammen; bei Einfamilienhäusern steht die wirtschaftlichste Reihenfolge im Vordergrund.

Hamm vereint gründerzeitliche Quartiere, ehemalige Zechen- und Werkssiedlungen, Nachkriegs-Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhausgebiete in den äußeren Stadtbezirken.
Kastenfenster und massive Außenwände: Innendämmung mit Feuchtenachweis, Wärmebrücken per Thermografie geprüft.
Energieausweis nach GEG, Modernisierungsplanung und Förderkulisse für MFH in einem Konzept.
Öl- und Gaskessel kurz vor dem Austausch: Wir prüfen Heizlast und Eignung für die Wärmepumpe, bevor entschieden wird.
BAFA-Zuschüsse, KfW und iSFP-Bonus — tagesaktuell geprüft und sauber nachgewiesen.


Der iSFP zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Ihr Haus in Hamm effizient wird — in der richtigen Reihenfolge, ohne spätere Maßnahmen zu blockieren. Er ist BAFA-gefördert und sichert einen zusätzlichen Förderbonus von 5 % auf umgesetzte Einzelmaßnahmen.
Sanierungsfahrplan für Ihr Haus anfragenAlle Leistungen persönlich von Dipl.-Ing. (FH) Christoph Kölsch, M.Sc. — für Ihr Gebäude im Nordrhein-Westfalen.
Ganzheitliche Analyse von Hülle, Heizung und Lüftung mit klarer Maßnahmen-Priorität.
Schritt-für-Schritt-Plan mit 5 % Förderbonus für Ihr Haus in Hamm.
Raumweise Heizlastberechnung nach VDI 4645 — Grundlage einer effizienten Wärmepumpe.
Verfahren B mit raumweiser Berechnung — Voraussetzung für die Heizungsförderung.
Bedarfs- oder Verbrauchsausweis nach GEG — rechtssicher für Verkauf und Vermietung.
Wir prüfen aktuelle Programme, übernehmen Nachweise und begleiten die Antragstellung.
Wir beraten nicht nur Ein- und Mehrfamilienhäuser. Auch Betriebsgebäude, Produktions- und Lagerhallen, Werkstätten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Praxen, Gaststätten, Vereinsheime und landwirtschaftliche Gebäude gehören zu unserem Aufgabenfeld. Für Nichtwohngebäude gelten im Gebäudeenergiegesetz eigene Anforderungen, ein eigenes Bilanzierungsverfahren und ein eigener Energieausweis — mit Wohngebäude-Werkzeugen kommt man hier nicht weit.
Hallenheizung, Lüftung, Abwärmenutzung und Hüllsanierung bei großen Volumina.
Beleuchtung, Kälte, Lüftung und Regelung — dort liegt oft mehr Potenzial als in der Dämmung.
Gemischt genutzte Objekte sauber abgegrenzt — Wohnen und Gewerbe getrennt bilanziert.
Stallungen, Maschinenhallen und umgenutzte Wirtschaftsgebäude realistisch bewertet.
Typische Aufgaben: Energieausweis für Nichtwohngebäude, Heizlast- und Anlagenbewertung, Beleuchtungs- und Lüftungskonzepte, Abwärmenutzung sowie die Begleitung der Bundesförderung „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme" (EBN) und der BAFA-/KfW-Programme für gewerbliche Antragsteller.
Hamm liegt auf etwa 60 Metern im Lippetal, die Norm-Außentemperatur beträgt rund −10 °C. Das ist für Wärmepumpen eine gute Ausgangslage: Selbst im Altbau sind die nötigen Vorlauftemperaturen erreichbar, sobald die größten Wärmeverluste behoben und der Heizkreis abgeglichen sind.
Hamm vereint gründerzeitliche Quartiere, ehemalige Zechen- und Werkssiedlungen, Nachkriegs-Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhausgebiete in Bezirken wie Rhynern oder Uentrop. Im Vorkriegsbestand ist Vorsicht geboten: Innendämmung ohne Feuchtenachweis oder ein Fenstertausch ohne Blick auf die Wandkonstruktion führen regelmäßig zu Schäden. Wir gehen deshalb vom Bauteil aus, bei Bedarf mit Thermografie.
Bei vermieteten Mehrfamilienhäusern gelten bei BAFA und KfW Bemessungsgrundlagen pro Wohneinheit — das verschiebt die Rangfolge der Maßnahmen häufig zugunsten der Gebäudehülle.
Fördersätze und Programmbedingungen ändern sich laufend. Wir arbeiten mit dem tagesaktuellen Stand, geben keine pauschalen Prozentversprechen und bereiten die Nachweise so vor, dass Anträge nicht an Formalien scheitern.
Mehrfamilienhaus in Heessen, Baujahr 1955, fünf Wohneinheiten, Gaszentralheizung von 2003, Dachgeschoss teilweise ausgebaut.
Wir erstellen den Energieausweis, bewerten Hüllmaßnahmen und Heizungserneuerung getrennt und zeigen, dass die Anlage noch Restlaufzeit hat. Der Sanierungsfahrplan priorisiert daher Dach- und Kellerdeckendämmung mit Förderung pro Wohneinheit und terminiert den Heizungstausch auf das Laufzeitende — dann mit reduzierter Heizlast.
Fünf klare Schritte — vom ersten Gespräch bis zur begleiteten Umsetzung.
Kostenfreies Gespräch — Anliegen und Ziele klären.
Bestandsaufnahme in Hamm, ggf. Thermografie.
Schwachstellen, Heizlast, Effizienzpotenziale.
Priorisierte Maßnahmen, Fördermittel geprüft.
Baubegleitung und Nachweise bis zum Abschluss.
BAFA-Zuschüsse für Einzelmaßnahmen, KfW-Kredite, iSFP-Bonus und Heizungsförderung sind die wichtigsten Bausteine. Fördersätze und Programme ändern sich laufend — wir prüfen den aktuellen Stand individuell für Ihr Vorhaben und übernehmen die Nachweise. Keine Fördergarantie, aber maximale Ausschöpfung des Möglichen.
Mehrfamilienhaus in Heessen, Baujahr 1955, Gaszentralheizung von 2003: Wir erstellen den Energieausweis, bewerten Hüllmaßnahmen und Heizungserneuerung getrennt und zeigen, welche Kombination fördertechnisch und wirtschaftlich am besten aufgeht.
Ja. Wir sind in Hamm selbst sowie in Mitte, Uentrop, Rhynern, Pelkum, Herringen, Bockum-Hövel, Heessen für Sie im Einsatz — immer mit persönlichem Vor-Ort-Termin.
Das hängt von Gebäude und Umfang ab. Ein großer Teil wird staatlich bezuschusst — im kostenfreien Erstgespräch nennen wir Ihnen einen konkreten Preis inklusive der aktuell möglichen Förderung.
Im Hammer Altbau ist es eine Frage der Vorlauftemperatur. Nach Dämmung von Dach und Kellerdecke sowie hydraulischem Abgleich funktioniert die Wärmepumpe oft — wir belegen das mit einer raumweisen Heizlastberechnung statt mit Pauschalaussagen.
Hamm erreichen wir in etwa 35 Minuten. Melden Sie sich mit Ihrem Anliegen — wir stimmen zeitnah einen Vor-Ort-Termin ab.
Für Verkauf und Vermietung ist ein Energieausweis nach GEG Pflicht. Bei Wohngebäuden mit bis zu vier Wohnungen und Bauantrag vor 1978 ist in der Regel ein Bedarfsausweis erforderlich — wir prüfen Ihren Fall und stellen den passenden Ausweis rechtssicher aus.
Ja. Neben Wohngebäuden betreuen wir Betriebsgebäude, Produktions- und Lagerhallen, Werkstätten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Praxen, Gaststätten, Vereinsheime und landwirtschaftliche Gebäude. Für Nichtwohngebäude gelten eigene Anforderungen im Gebäudeenergiegesetz und ein eigener Energieausweis — wir arbeiten mit den dafür vorgesehenen Verfahren und Förderprogrammen, unter anderem der Bundesförderung „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme“ (EBN).
Wir sind vollständig unabhängig: keine Provisionen, keine Herstellerbindung. Unsere Empfehlungen erfolgen ausschließlich in Ihrem Interesse.
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen — wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.
Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags. Dringend? Rufen Sie gern direkt an: 0151 1784 7744.