Historischer Stadtkern, Siedlungsbau der Nachkriegsjahrzehnte und gewachsene Ortsteile: In Kamen ist der Wohnbestand gut planbar zu sanieren. Wir beraten Eigentümerinnen, Eigentümer und Vermieter hier unabhängig und persönlich vor Ort.

Im Kreis Unna sind wir regelmäßig unterwegs. In Kamen prägen Reihen- und Doppelhäuser der 1950er- bis 1970er-Jahre sowie Mehrfamilienhäuser das Bild — häufig mit ungedämmtem Dach, alten Fenstern und Heizungen kurz vor dem Austausch.

Altstadtkern mit erhaltenswerter Substanz, Siedlungsgebiete der Nachkriegsjahrzehnte und in Methler und Heeren-Werve gewachsene Wohnquartiere mit gemischter Bebauung.
Kompakte Bauform, typisierte Aufbauten: belastbare Aussagen zu Kosten und Einsparung.
Energieausweis nach GEG und eine erste Einschätzung, welche Maßnahme sich zuerst rechnet.
Öl- und Gaskessel kurz vor dem Austausch: Wir prüfen Heizlast und Eignung für die Wärmepumpe, bevor entschieden wird.
BAFA-Zuschüsse, KfW und iSFP-Bonus — tagesaktuell geprüft und sauber nachgewiesen.


Der iSFP zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Ihr Haus in Kamen effizient wird — in der richtigen Reihenfolge, ohne spätere Maßnahmen zu blockieren. Er ist BAFA-gefördert und sichert einen zusätzlichen Förderbonus von 5 % auf umgesetzte Einzelmaßnahmen.
Sanierungsfahrplan für Ihr Haus anfragenAlle Leistungen persönlich von Dipl.-Ing. (FH) Christoph Kölsch, M.Sc. — für Ihr Gebäude im Kreis Unna.
Ganzheitliche Analyse von Hülle, Heizung und Lüftung mit klarer Maßnahmen-Priorität.
Schritt-für-Schritt-Plan mit 5 % Förderbonus für Ihr Haus in Kamen.
Raumweise Heizlastberechnung nach VDI 4645 — Grundlage einer effizienten Wärmepumpe.
Verfahren B mit raumweiser Berechnung — Voraussetzung für die Heizungsförderung.
Bedarfs- oder Verbrauchsausweis nach GEG — rechtssicher für Verkauf und Vermietung.
Wir prüfen aktuelle Programme, übernehmen Nachweise und begleiten die Antragstellung.
Wir beraten nicht nur Ein- und Mehrfamilienhäuser. Auch Betriebsgebäude, Produktions- und Lagerhallen, Werkstätten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Praxen, Gaststätten, Vereinsheime und landwirtschaftliche Gebäude gehören zu unserem Aufgabenfeld. Für Nichtwohngebäude gelten im Gebäudeenergiegesetz eigene Anforderungen, ein eigenes Bilanzierungsverfahren und ein eigener Energieausweis — mit Wohngebäude-Werkzeugen kommt man hier nicht weit.
Hallenheizung, Lüftung, Abwärmenutzung und Hüllsanierung bei großen Volumina.
Beleuchtung, Kälte, Lüftung und Regelung — dort liegt oft mehr Potenzial als in der Dämmung.
Gemischt genutzte Objekte sauber abgegrenzt — Wohnen und Gewerbe getrennt bilanziert.
Stallungen, Maschinenhallen und umgenutzte Wirtschaftsgebäude realistisch bewertet.
Typische Aufgaben: Energieausweis für Nichtwohngebäude, Heizlast- und Anlagenbewertung, Beleuchtungs- und Lüftungskonzepte, Abwärmenutzung sowie die Begleitung der Bundesförderung „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme" (EBN) und der BAFA-/KfW-Programme für gewerbliche Antragsteller.
Kamen liegt auf etwa 60 bis 80 Metern, die Norm-Außentemperatur beträgt rund −10 °C. Für Wärmepumpen ist das günstig: Bei kompakten Reihen- und Doppelhäusern sind niedrige Vorlauftemperaturen nach zwei Hüllmaßnahmen meist erreichbar.
Der Altstadtkern enthält erhaltenswerte Fachwerksubstanz mit engen Spielräumen für Dämmung. Prägender ist der Siedlungsbau der 1950er- bis 1970er-Jahre: Reihen- und Doppelhäuser mit typisierten Aufbauten, häufig ungedämmtem Dach und Fenstern der zweiten Generation. In Methler und Heeren-Werve kommt gemischte Bebauung mit Mehrfamilienhäusern hinzu.
Bei typisierten Haustypen lassen sich Kosten und Einsparung besonders belastbar beziffern — das erleichtert die Antragstellung und die Entscheidung, welche Stufe zuerst kommt.
Fördersätze und Programmbedingungen ändern sich laufend. Wir arbeiten mit dem tagesaktuellen Stand, geben keine pauschalen Prozentversprechen und bereiten die Nachweise so vor, dass Anträge nicht an Formalien scheitern.
Reihenhaus in Südkamen, Baujahr 1964, 102 m², Gasheizung von 2000, Dach ungedämmt, Kellerdecke ohne Dämmung.
Die Heizlastberechnung zeigt, dass nach Dach- und Kellerdeckendämmung die vorhandenen Heizkörper in allen Räumen ausreichen. Der Sanierungsfahrplan setzt beide Maßnahmen vor den Heizungstausch — die Wärmepumpe kann dann klein ausgelegt werden, was Investition und Stromverbrauch senkt.
Fünf klare Schritte — vom ersten Gespräch bis zur begleiteten Umsetzung.
Kostenfreies Gespräch — Anliegen und Ziele klären.
Bestandsaufnahme in Kamen, ggf. Thermografie.
Schwachstellen, Heizlast, Effizienzpotenziale.
Priorisierte Maßnahmen, Fördermittel geprüft.
Baubegleitung und Nachweise bis zum Abschluss.
BAFA-Zuschüsse für Einzelmaßnahmen, KfW-Kredite, iSFP-Bonus und Heizungsförderung sind die wichtigsten Bausteine. Fördersätze und Programme ändern sich laufend — wir prüfen den aktuellen Stand individuell für Ihr Vorhaben und übernehmen die Nachweise. Keine Fördergarantie, aber maximale Ausschöpfung des Möglichen.
Reihenhaus in Südkamen, Baujahr 1964, Gasheizung von 2000: Wir prüfen Dach, Fenster und Kellerdecke, berechnen die Heizlast und stellen im iSFP die Reihenfolge auf, mit der die Wärmepumpe später ohne Überdimensionierung läuft.
Ja. Wir sind in Kamen selbst sowie in Methler, Heeren-Werve, Südkamen, Rottum, Wasserkurl für Sie im Einsatz — immer mit persönlichem Vor-Ort-Termin.
Das hängt von Gebäude und Umfang ab. Ein großer Teil wird staatlich bezuschusst — im kostenfreien Erstgespräch nennen wir Ihnen einen konkreten Preis inklusive der aktuell möglichen Förderung.
Bei kompakten Kamener Reihen- und Doppelhäusern sehr oft. Voraussetzung ist eine korrekt berechnete Heizlast und ein hydraulischer Abgleich — beides übernehmen wir.
Kamen erreichen wir in rund 40 Minuten. Wir bündeln Termine im Kreis Unna — melden Sie sich mit Ihrem Anliegen.
Für Verkauf und Vermietung ist ein Energieausweis nach GEG Pflicht. Bei Wohngebäuden mit bis zu vier Wohnungen und Bauantrag vor 1978 ist in der Regel ein Bedarfsausweis erforderlich — wir prüfen Ihren Fall und stellen den passenden Ausweis rechtssicher aus.
Ja. Neben Wohngebäuden betreuen wir Betriebsgebäude, Produktions- und Lagerhallen, Werkstätten, Büro- und Verwaltungsgebäude, Praxen, Gaststätten, Vereinsheime und landwirtschaftliche Gebäude. Für Nichtwohngebäude gelten eigene Anforderungen im Gebäudeenergiegesetz und ein eigener Energieausweis — wir arbeiten mit den dafür vorgesehenen Verfahren und Förderprogrammen, unter anderem der Bundesförderung „Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme“ (EBN).
Wir sind vollständig unabhängig: keine Provisionen, keine Herstellerbindung. Unsere Empfehlungen erfolgen ausschließlich in Ihrem Interesse.
Schildern Sie kurz Ihr Anliegen — wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.
Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags. Dringend? Rufen Sie gern direkt an: 0151 1784 7744.